Pressemitteilung
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11.11.2017
Grußwort beim 7. Deutschen Kinderhospizforum
„In Ihrem Grußwort anlässlich des 7. Deutschen Kinderhospizforums, das unter dem Leitspruch gemeinsam-innehalten, gestalten, bewegen stand,
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21.09.2017
Ingrid Fischbach zu Besuch auf der Palliativstation der Oberbergischen Kliniken
Ingrid Fischbach, MdB, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit, besuchte heute, auf Einladung von Dr. Carsten Brodesser, Kreisvorsitzender der CDU Oberberg und Bundestagskandidaten, die Palliativstation der Oberbergischen Kliniken Waldbröl.
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26. Januar 2011

Gleichstellung von Frauen und Männern ein Leben lang

Am 25. Januar 2011 wurde das Sachverständigengutachten für den Ersten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung an das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend übergeben. Dazu erklärt die Bundestagsabgeordnete Ingrid Fischbach:


„Im Koalitionsvertrag haben CDU/CSU und FDP vereinbart, einen Rahmenplan zur gleichberechtigten Teilhabe von Frauen und Männern in allen Phasen des Lebensverlaufs zu erarbeiten. Das Sachverständigengutachten für den Ersten Bundesgleichstellungsbericht ist zum einen Bestätigung der Familienpolitik der christlich-liberalen Koalition und zum anderen wichtiger Impulsgeber. Die handlungsorientierten Empfehlungen des Gutachtens machen deutlich, dass konkrete Möglichkeiten bestehen, gleiche Chancen für Frauen und Männer in allen Phasen des Lebenslaufs herzustellen.
Der Schwerpunkt auf die Gleichstellungspolitik in Lebensverlaufsperspektive verdeutlicht die unterschiedlichen Handlungsfelder der Gleichstellungspolitik. Denn unterstützende Rahmenbedingungen und Maßnahmen braucht nicht nur eine junge Mutter mit Kleinkind, sondern auch die Berufs-Wiedereinsteigerin nach einer Familien-Phase sowie die 50jährige Frau, die Beruf und Pflege vereinbaren muss.
Eine innovative Gleichstellungspolitik muss daher insbesondere den Ausbau und die Flexibilisierung der Kinderbetreuung enthalten, Wiedereinstiegsprogramme, die Aufwertung von Pflege- und Erziehungsberufen, die Förderung und faire Bezahlung haushaltsnaher Dienstleistungen sowie nicht zuletzt das Ziel der Entgeltgleichheit und der Steigerung des Anteils von Frauen in Führungspositionen. Viele Punkte des Gutachtens finden sich bereits in der Familienpolitik der Bundesfamilienministerin Kristina Schröder wieder.“