Pressemitteilung
Bild vergrössern
11.11.2017
Grußwort beim 7. Deutschen Kinderhospizforum
„In Ihrem Grußwort anlässlich des 7. Deutschen Kinderhospizforums, das unter dem Leitspruch gemeinsam-innehalten, gestalten, bewegen stand,
weiter lesen »

Pressemitteilung
Bild vergrössern
21.09.2017
Ingrid Fischbach zu Besuch auf der Palliativstation der Oberbergischen Kliniken
Ingrid Fischbach, MdB, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit, besuchte heute, auf Einladung von Dr. Carsten Brodesser, Kreisvorsitzender der CDU Oberberg und Bundestagskandidaten, die Palliativstation der Oberbergischen Kliniken Waldbröl.
weiter lesen »

weitere Pressemitteilungen »

Pressemitteilung

« zurück

26. August 2016

Ingrid Fischbach zu Besuch bei der Kreishandwerkerschaft Herne und Castrop-Rauxel

Die Herner Bundestagsabgeordnete Ingrid Fischbach besuchte in dieser Woche Herrn Martin Klinger, den neuen Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Herne und Castrop-Rauxel zu einem Informationsaustausch. Ingrid Fischbach, MdB sagte: „ Gerade für mich als heimische Bundestagsabgeordnete ist es von großer Bedeutung, eine starke Kreishandwerkerschaft als Partner zu haben. Nur gemeinsam kann man etwas bewegen“.

Bild vergrössern
Ingrid Fischbach MdB und Martin Klinger

Bei einem intensiven Gespräch mit Herrn Klinger wurden die aktuellen Probleme der Handwerkerschaft diskutiert. Dazu zählte der demographische Wandel, nicht nur bei der Arbeitnehmerschaft, sondern auch bei den Unternehmern im Bezug auf die Unternehmensnachfolge. Aber auch die immer noch starken Bürokratielasten.

Die Diskussion zum Thema Ausbildung zeigte, dass es mehr freie Ausbildungsplätze im Handwerk als passende Bewerber oder gar Interessenten gibt. Ingrid Fischbach MdB „Erst vor wenigen Tagen hat das neue Ausbildungsjahr begonnen und immer noch sind fast 500 Lehrstellen noch nicht besetzt. Für junge Menschen, die noch keine Lehrstelle gefunden haben, bietet sich hier die einmalige Chance einen guten Ausbildungsplatz zu bekommen“, so Ingrid Fischbach, MdB.

„Das Handwerk muss sich seiner wirtschaftlichen Bedeutung und Innovationskraft bewusst sein, die Auszubildenden die Bildungs- und Aufstiegschancen erkennen“, so Klinger. „Im mittleren Ruhrgebiet bündeln die Kammern, die Kreishandwerkerschaften und die IHK ihre Anstrengungen im Bündnis für Arbeit. So können tragfähige Zukunftslösungen gefunden werden“.