Pressemitteilung
Bild vergrössern
11.11.2017
Grußwort beim 7. Deutschen Kinderhospizforum
„In Ihrem Grußwort anlässlich des 7. Deutschen Kinderhospizforums, das unter dem Leitspruch gemeinsam-innehalten, gestalten, bewegen stand,
weiter lesen »

Pressemitteilung
Bild vergrössern
21.09.2017
Ingrid Fischbach zu Besuch auf der Palliativstation der Oberbergischen Kliniken
Ingrid Fischbach, MdB, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit, besuchte heute, auf Einladung von Dr. Carsten Brodesser, Kreisvorsitzender der CDU Oberberg und Bundestagskandidaten, die Palliativstation der Oberbergischen Kliniken Waldbröl.
weiter lesen »

weitere Pressemitteilungen »

Pressemitteilung

« zurück

02. Dezember 2016

Herne profitiert vom Bundesverkehrswegeplan

Hocherfreut zeigt sich Ingrid Fischbach MdB über die Beschlussfassung der Ausbaugesetze zur Straße, zur Schiene und den Bundeswasserwegen. An diesem Freitag hat der Deutsche Bundestag abschließend über die Ausbaugesetze und damit über den Infrastrukturausbau bis zum Jahr 2030 beraten.


Herne profitiert dabei von der Priorisierung des Ausbaus des Rhein-Herne-Kanals (östlich von Gelsenkirchen) und des Ausbaus der A43. Beide sind nun laufende und fest disponierte Vorhaben. Natürlich profitiert der Wahlkreis und die gesamte Region auch von der nun beschlossenen festen Priorisierung des Rhein-Ruhr-Express (RRX).

Ingrid Fischbach: „Ich erwarte, dass jetzt baldmöglichst Planungsentscheidungen getroffen und die Planungskapazitäten deutlich erhöht werden. So ist in den Bund-Länder-Verhandlungen zu diesem Zwecke die Gründung einer Bundesinfrastrukturgesellschaft fest vereinbart worden. Der Bund stellt in den kommenden 15 Jahren die Rekordsumme von rund 271 Milliarden Euro für den Ausbau und Erhalt der Infrastruktur zur Verfügung. Der neue Bundesverkehrswegeplan (BVWP 2030) ist damit erstmals solide ausfinanziert“.
Sie weist darauf hin, dass NRW mit fast zwanzig Prozent der Anteile am BVWP sehr gut abschneide, auch deshalb, weil es hier einen großen Nachholbedarf gebe.

Ingrid Fischbach: „Für die Menschen in unserer Region, die täglich im Stau stehen, ist es nicht nachvollziehbar, wenn der Bund jetzt ausreichend Mittel zur Verfügung stellt, diese aber nicht verbaut werden.“ Sie geht daher davon aus, dass die Projekte im „vordringlichen Bedarf“ jetzt auch zügig der Planung zugeführt werden. „Das Land Ist nun am Zuge“, so Ingrid Fischbach abschließend.