Pressemitteilung
18.04.2017
Fanta Spielplatz-Initiative 2017
Kinder haben ein Recht Auf Spiel. So steht es in Artikel 31 der UN-Kinderrechtskonvention. Ein guter Platz zum Spielen für Kinder war immer schon der Spielplatz. Jedoch ist der kreative Freiraum für den Nachwuchs häufig begrenzt – und immer noch sind unzählige Spielplätze in ganz Deutschland nicht kindergerecht oder bedürfen einer Sanierung. Deshalb nehmen sich Fanta und das Deutsche Kinderhilfswerk auch 2017 wieder diesem wichtigen Thema an und unterstützen 150 Spielplätze in ganz Deutschland – mit einer Gesamtspendensumme in Höhe von 198.500 Euro.
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Pressemitteilung
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12.04.2017
Im Gespräch mit Sven Hannawald
Die Bundestagsabgeordnete Ingrid Fischbach traf den ehemaligen Skispringer Sven Hannawald und sprach mit ihm über krankhafte Stressbelastung in der Arbeitswelt und was passiert, wenn Erfolge ohne die nötige mentale Balance erreicht werden. Beide waren sich über die Bedeutung betrieblicher Gesundheitsförderung einig, denn die Förderung und Sicherstellung der Gesundheit der Mitarbeiter ist kein Luxus, sondern eine notwendige Investition in die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. Hier sind die Unternehmensleitung, die Beschäftigten, die Betriebs- und Personalräte ebenso wie die Betriebsärzte gefordert.
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Termin
Sitzungswoche Deutscher Bundestag
Mo., 24.04.  bis Fr., 28.04.
Berlin

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17. März 2017

10.Equal Pay Day

„Die Zahlen des Statistischen Bundesamts belegen, dass zur Beseitigung der Lohnlücke zwischen Frauen und Männern mehr getan werden muss. Der unbereinigte Verdienstunterschied zwischen Frauen und Männern liegt bei 21 Prozent.


Dieses Ergebnis belegt, dass die freiwilligen Anstrengungen, die Lohnlücke zu schließen, bislang wenig Erfolg hatten. Deshalb brauchen wir eine gesetzliche Regelung. Und zwar Jetzt!“, erklärt Ingrid Fischbach MdB anlässlich des diesjährigen Equal Pay .

Wie das Statistische Bundesamt des Weiteren mitteilte, verdienten Frauen im Jahr 2016 mit einem durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von 16,26 Euro weiterhin 21 % weniger als Männer (20,71 Euro).

Wenn man die greifbaren Ursachen für Lohnungleichheit, wie z.B. Teilzeitarbeit, Berufserfahrung, Karrierestufen, Berufs- und Branchenwahl aus der unbereinigten Lohnlücke von 21 Prozent herausrechnet, kommt das Statistische Bundesamt zu einer sogenannten bereinigten Lohnlücke von 6 Prozent. Ein Drittel des Verdienstunterschieds kann nicht erklärt werden.

Ingrid Fischbach MdB: „Die Lohnlücke ist also keine Einbildung, da bei vergleichbarer Tätigkeit und äquivalenter Qualifikation Arbeitnehmerinnen im Durchschnitt pro Stunde 6 Prozent weniger verdienen.

Wir sagen deshalb dem Lohnunterschied und den Ursachen dieser Ungerechtigkeit den Kampf an. Schon bei der Diskussion um Frauen in Führungspositionen hat sich gezeigt, dass allein freiwillige Absichtserklärungen nicht zum Ziel führen. Daher fordern wir Wirtschaft und Gewerkschaften zu einem konstruktiven Dialog über ein effektives Gesetz zur Lohngleichheit auf“, appelliert Ingrid Fischbach MdB.