Pressemitteilung
23.06.2017
Antrag zur Suizidprävention verabschiedet
Der Deutsche Bundestag hat heute einen gemeinsamen Antrag der Fraktionen von CDU/CSU, SPD und Bündnis90/Die Grünen zur Suizidprävention verabschiedet. Dazu erklärt die Bundestagsabgeordnete Ingrid Fischbach:
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Pressemitteilung
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22.06.2017
Öffentliche Anhörung zur Finanzierung von Gesundheit und Pflege
Die Bundestagsabgeordnete Ingrid Fischbach hat in ihrer Eigenschaft als Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit die Bundesregierung bei der letzten öffentlichen Anhörung in dieser Wahlperiode im Ausschuss für Gesundheit des Deutschen Bundestages vertreten.
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Termin
Sitzungswoche Deutscher Bundestag
Mo., 26.06.  bis Fr., 30.06.
Berlin

 

Termin
Grußwort bei der Feierstunde aus Anlass des 20 jährigen bestehens des Vereins "Familiäre Kinder-Tagesbetreuung e.V"
Sa., 01.07. 11:00 Uhr
Bergkamen-Overberge

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17. März 2017

10.Equal Pay Day

„Die Zahlen des Statistischen Bundesamts belegen, dass zur Beseitigung der Lohnlücke zwischen Frauen und Männern mehr getan werden muss. Der unbereinigte Verdienstunterschied zwischen Frauen und Männern liegt bei 21 Prozent.


Dieses Ergebnis belegt, dass die freiwilligen Anstrengungen, die Lohnlücke zu schließen, bislang wenig Erfolg hatten. Deshalb brauchen wir eine gesetzliche Regelung. Und zwar Jetzt!“, erklärt Ingrid Fischbach MdB anlässlich des diesjährigen Equal Pay .

Wie das Statistische Bundesamt des Weiteren mitteilte, verdienten Frauen im Jahr 2016 mit einem durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von 16,26 Euro weiterhin 21 % weniger als Männer (20,71 Euro).

Wenn man die greifbaren Ursachen für Lohnungleichheit, wie z.B. Teilzeitarbeit, Berufserfahrung, Karrierestufen, Berufs- und Branchenwahl aus der unbereinigten Lohnlücke von 21 Prozent herausrechnet, kommt das Statistische Bundesamt zu einer sogenannten bereinigten Lohnlücke von 6 Prozent. Ein Drittel des Verdienstunterschieds kann nicht erklärt werden.

Ingrid Fischbach MdB: „Die Lohnlücke ist also keine Einbildung, da bei vergleichbarer Tätigkeit und äquivalenter Qualifikation Arbeitnehmerinnen im Durchschnitt pro Stunde 6 Prozent weniger verdienen.

Wir sagen deshalb dem Lohnunterschied und den Ursachen dieser Ungerechtigkeit den Kampf an. Schon bei der Diskussion um Frauen in Führungspositionen hat sich gezeigt, dass allein freiwillige Absichtserklärungen nicht zum Ziel führen. Daher fordern wir Wirtschaft und Gewerkschaften zu einem konstruktiven Dialog über ein effektives Gesetz zur Lohngleichheit auf“, appelliert Ingrid Fischbach MdB.