Pressemitteilung
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21.07.2017
Ingrid Fischbach im Gespräch mit Frau Prof. Dr. Rita Süssmuth
Ingrid Fischbach MdB traf am Rande der 30 Jahr Feier der Deutschen Aids-Stiftung u.a die ehemalige Präsidentin des Bundestages und Bundesministerin für Jugend, Familie und Gesundheit Frau Prof. Dr. Rita Süssmuth.
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06.07.2017
Ingrid Fischbach im Gespräch mit Ministerin Ina Scharrenbach
Ingrid Fischbach MdB traf am Rande einer Veranstaltung die neue Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, Ina Scharrenbach.
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Termin
Wahlkampftermin mit Hubert Hüppe MdB
Mo., 21.08. 11:00 Uhr
Schwerte

 

Termin
Stiftung Christlich-Soziale Politik, Veranstaltung "Politik am Mittag"
Di., 22.08. 12:00 Uhr
Königswinter
Referat: Krankenhäusliche Versorgung in Deutschland im Focus

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22. Juni 2017

Öffentliche Anhörung zur Finanzierung von Gesundheit und Pflege

Die Bundestagsabgeordnete Ingrid Fischbach hat in ihrer Eigenschaft als Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit die Bundesregierung bei der letzten öffentlichen Anhörung in dieser Wahlperiode im Ausschuss für Gesundheit des Deutschen Bundestages vertreten.

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Ingrid Fischbach Mdb bei der Anhörung

„Die Abgeordneten haben einen Antrag der Fraktion Die Linke zur Finanzierung von Gesundheit und Pflege beraten. Die Sachverständigen mussten daher viele grundsätzliche Fragen zu einer möglichen Bürgerversicherung und zur paritätischen Finanzierung beantworten“, so Ingrid Fischbach.
Neben der Bundesärztekammer und der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände waren auch Einzelexperten und Sachverständige vom GKV-Spitzenverband, dem Deutschen Gewerkschaftsbund, dem Sozialverband Deutschlands (SoVD), der Bertelsmann-Stiftung sowie dem Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) geladen.
Ingrid Fischbach: „Die Frage nach der Einführung einer Bürgerversicherung wird alle vier Jahre wieder vor jeder Bundestagswahl aus der Schublade geholt. Ich warne aber davor, an dieser Stelle Neiddebatten um Wählerstimmen zu führen. Viele Experten haben in dieser Anhörung bestätigt, dass unser bestehendes Gesundheitssystem leistungs- und auch zukunftsfähig ist.“