Pressemitteilung
18.04.2017
Fanta Spielplatz-Initiative 2017
Kinder haben ein Recht Auf Spiel. So steht es in Artikel 31 der UN-Kinderrechtskonvention. Ein guter Platz zum Spielen für Kinder war immer schon der Spielplatz. Jedoch ist der kreative Freiraum für den Nachwuchs häufig begrenzt – und immer noch sind unzählige Spielplätze in ganz Deutschland nicht kindergerecht oder bedürfen einer Sanierung. Deshalb nehmen sich Fanta und das Deutsche Kinderhilfswerk auch 2017 wieder diesem wichtigen Thema an und unterstützen 150 Spielplätze in ganz Deutschland – mit einer Gesamtspendensumme in Höhe von 198.500 Euro.
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Pressemitteilung
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12.04.2017
Im Gespräch mit Sven Hannawald
Die Bundestagsabgeordnete Ingrid Fischbach traf den ehemaligen Skispringer Sven Hannawald und sprach mit ihm über krankhafte Stressbelastung in der Arbeitswelt und was passiert, wenn Erfolge ohne die nötige mentale Balance erreicht werden. Beide waren sich über die Bedeutung betrieblicher Gesundheitsförderung einig, denn die Förderung und Sicherstellung der Gesundheit der Mitarbeiter ist kein Luxus, sondern eine notwendige Investition in die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. Hier sind die Unternehmensleitung, die Beschäftigten, die Betriebs- und Personalräte ebenso wie die Betriebsärzte gefordert.
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Termin
Sitzungswoche Deutscher Bundestag
Mo., 24.04.  bis Fr., 28.04.
Berlin

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Berlin

FreiheitBerlin ist Bundeshauptstadt und Regierungssitz. Mit 3,4 Mio. Einwohnern ist es zugleich die größte Stadt Deutschlands. In den vergangenen Jahrhunderten hat Berlin eine wechselvolle Geschichte durchlebt, die sich auch heute noch an vielen Stellen des Stadtbildes ablesen lässt. Bereits vor 1871 war Berlin Sitz der preußischen Könige, die Stadt erlebte aber mit der Reichsgründung einen unvergleichlichen Aufstieg zu einer der führenden Metropolen Europas. Zentrale Bauten wie der Reichstag wurden in dieser Zeit errichtet.

Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges wurde von Berlin aus die Weimarer Republik regiert, diese hat in den wenigen Jahren ihres Bestehens viele Unruhen durchlitten. Häufige Regierungswechsel, Putschversuche und Wirtschaftskrisen brachten die Demokratie schließlich zu Fall und Berlin das schwärzeste Kapitel seiner Geschichte. Am Ende von 12 Jahren nationalsozialistischer Herrschaft wurde Berlin nicht nur zerstört, es war auch geteilt und in Anbetracht seiner Vier-Mächte-Verwaltung war an eine Zukunft der Stadt als Ganzes nicht zu denken.

Während die eine Hälfte der Stadt als „Hauptstadt der DDR“ weiterhin Regierungssitz blieb, wurde aus den drei Westsektoren „West-Berlin“, von der Bundesrepublik aus nur über den Transitverkehr durch die DDR zu erreichen. Nach der Wiedervereinigung im Jahre 1990 hat sich der Deutsche Bundestag im sogenannten „Hauptstadtbeschluss“ dafür ausgesprochen, dass Berlin als Bundeshauptstadt sowohl Sitz der Bundesregierung als auch des Parlamentes sein sollte. 1999 fand schließlich der Umzug des Bundestags von Bonn nach Berlin statt. Mittlerweile haben die meisten Ministerien hier ihren ersten Dienstsitz, ein Großteil des Beamtenapparates arbeitet jedoch noch in Bonn.

Berliner Adressen
für politisch Interessierte

Allgemeine Informationen rund um Berlin im Internet finden Sie unter den Adressen: www.berlin.de, www.meinestadt.de/berlin und www.BerlinOnline.de. Hier finden Sie alles, was Sie für die Zusammenstellung Ihres Berlinprogramms brauchen.

Als erster Überblick dient die nachfolgende Auswahl an Museen und Gedenkstätten, die das politische Berlin zum Thema haben:

Forschungs- und Gedenkstraße Normannenstraße
(Stasi-Museum)

Ruschestr. 103, Haus 1, 10365 Berlin, Tel. 030/553 68 54
Führungen nach Anmeldung; Eintritt, in der Gruppe Gruppentarif.

Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
Genslerstr. 66, 13055 Berlin, Tel. 030/98 60 82-30, -32
Besichtigung nur mit Führung; kostenlos.

Haus der Wannsee-Konferenz
Am Großen Wannsee 56-58, 14109 Berlin, Tel. 030/805 001-0
Anmeldung erforderlich.

Gedenkstätte Deutscher Widerstand
Stauffenbergstr. 13-14, 10785 Berlin, Tel. 030/26 99 50 00
Führungen nach Anmeldung; kostenlos.

Topographie des Terrors
Niederkirchnerstr. 8, 10963 Berlin, Tel. 030/254 86 703

Gedenkstätte Plötzensee
Hüttigpfad, 13627 Berlin, Tel. 030/344 32 26
Geöffnet März - Oktober. Anmeldung nicht erforderlich, keine Führung.

Haus am Checkpoint Charlie
(Mauer-Museum)
Friedrichstr. 43-45, 10969 Berlin, Tel. 030/25 37 25-0
Eintritt, für Gruppen Gruppentarif
Gespräch mit einem Zeitzeugen der DDR nach Anmeldung möglich.