Pressemitteilung
23.06.2017
Antrag zur Suizidprävention verabschiedet
Der Deutsche Bundestag hat heute einen gemeinsamen Antrag der Fraktionen von CDU/CSU, SPD und Bündnis90/Die Grünen zur Suizidprävention verabschiedet. Dazu erklärt die Bundestagsabgeordnete Ingrid Fischbach:
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Pressemitteilung
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22.06.2017
Öffentliche Anhörung zur Finanzierung von Gesundheit und Pflege
Die Bundestagsabgeordnete Ingrid Fischbach hat in ihrer Eigenschaft als Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit die Bundesregierung bei der letzten öffentlichen Anhörung in dieser Wahlperiode im Ausschuss für Gesundheit des Deutschen Bundestages vertreten.
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Termin
Sitzungswoche Deutscher Bundestag
Mo., 26.06.  bis Fr., 30.06.
Berlin

 

Termin
Grußwort bei der Feierstunde aus Anlass des 20 jährigen bestehens des Vereins "Familiäre Kinder-Tagesbetreuung e.V"
Sa., 01.07. 11:00 Uhr
Bergkamen-Overberge

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Berlin

FreiheitBerlin ist Bundeshauptstadt und Regierungssitz. Mit 3,4 Mio. Einwohnern ist es zugleich die größte Stadt Deutschlands. In den vergangenen Jahrhunderten hat Berlin eine wechselvolle Geschichte durchlebt, die sich auch heute noch an vielen Stellen des Stadtbildes ablesen lässt. Bereits vor 1871 war Berlin Sitz der preußischen Könige, die Stadt erlebte aber mit der Reichsgründung einen unvergleichlichen Aufstieg zu einer der führenden Metropolen Europas. Zentrale Bauten wie der Reichstag wurden in dieser Zeit errichtet.

Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges wurde von Berlin aus die Weimarer Republik regiert, diese hat in den wenigen Jahren ihres Bestehens viele Unruhen durchlitten. Häufige Regierungswechsel, Putschversuche und Wirtschaftskrisen brachten die Demokratie schließlich zu Fall und Berlin das schwärzeste Kapitel seiner Geschichte. Am Ende von 12 Jahren nationalsozialistischer Herrschaft wurde Berlin nicht nur zerstört, es war auch geteilt und in Anbetracht seiner Vier-Mächte-Verwaltung war an eine Zukunft der Stadt als Ganzes nicht zu denken.

Während die eine Hälfte der Stadt als „Hauptstadt der DDR“ weiterhin Regierungssitz blieb, wurde aus den drei Westsektoren „West-Berlin“, von der Bundesrepublik aus nur über den Transitverkehr durch die DDR zu erreichen. Nach der Wiedervereinigung im Jahre 1990 hat sich der Deutsche Bundestag im sogenannten „Hauptstadtbeschluss“ dafür ausgesprochen, dass Berlin als Bundeshauptstadt sowohl Sitz der Bundesregierung als auch des Parlamentes sein sollte. 1999 fand schließlich der Umzug des Bundestags von Bonn nach Berlin statt. Mittlerweile haben die meisten Ministerien hier ihren ersten Dienstsitz, ein Großteil des Beamtenapparates arbeitet jedoch noch in Bonn.

Berliner Adressen
für politisch Interessierte

Allgemeine Informationen rund um Berlin im Internet finden Sie unter den Adressen: www.berlin.de, www.meinestadt.de/berlin und www.BerlinOnline.de. Hier finden Sie alles, was Sie für die Zusammenstellung Ihres Berlinprogramms brauchen.

Als erster Überblick dient die nachfolgende Auswahl an Museen und Gedenkstätten, die das politische Berlin zum Thema haben:

Forschungs- und Gedenkstraße Normannenstraße
(Stasi-Museum)

Ruschestr. 103, Haus 1, 10365 Berlin, Tel. 030/553 68 54
Führungen nach Anmeldung; Eintritt, in der Gruppe Gruppentarif.

Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
Genslerstr. 66, 13055 Berlin, Tel. 030/98 60 82-30, -32
Besichtigung nur mit Führung; kostenlos.

Haus der Wannsee-Konferenz
Am Großen Wannsee 56-58, 14109 Berlin, Tel. 030/805 001-0
Anmeldung erforderlich.

Gedenkstätte Deutscher Widerstand
Stauffenbergstr. 13-14, 10785 Berlin, Tel. 030/26 99 50 00
Führungen nach Anmeldung; kostenlos.

Topographie des Terrors
Niederkirchnerstr. 8, 10963 Berlin, Tel. 030/254 86 703

Gedenkstätte Plötzensee
Hüttigpfad, 13627 Berlin, Tel. 030/344 32 26
Geöffnet März - Oktober. Anmeldung nicht erforderlich, keine Führung.

Haus am Checkpoint Charlie
(Mauer-Museum)
Friedrichstr. 43-45, 10969 Berlin, Tel. 030/25 37 25-0
Eintritt, für Gruppen Gruppentarif
Gespräch mit einem Zeitzeugen der DDR nach Anmeldung möglich.