Pressemitteilung
23.06.2017
Antrag zur Suizidprävention verabschiedet
Der Deutsche Bundestag hat heute einen gemeinsamen Antrag der Fraktionen von CDU/CSU, SPD und Bündnis90/Die Grünen zur Suizidprävention verabschiedet. Dazu erklärt die Bundestagsabgeordnete Ingrid Fischbach:
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Pressemitteilung
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22.06.2017
Öffentliche Anhörung zur Finanzierung von Gesundheit und Pflege
Die Bundestagsabgeordnete Ingrid Fischbach hat in ihrer Eigenschaft als Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit die Bundesregierung bei der letzten öffentlichen Anhörung in dieser Wahlperiode im Ausschuss für Gesundheit des Deutschen Bundestages vertreten.
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Termin
Sitzungswoche Deutscher Bundestag
Mo., 26.06.  bis Fr., 30.06.
Berlin

 

Termin
Grußwort bei der Feierstunde aus Anlass des 20 jährigen bestehens des Vereins "Familiäre Kinder-Tagesbetreuung e.V"
Sa., 01.07. 11:00 Uhr
Bergkamen-Overberge

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03. April 2017

Apothekenversorgung auch künftig sicherstellen

Die Bundestagsabgeordnete Ingrid Fischbach diskutierte in der vergangenen Woche mit Apothekern aus Herne die Auswirkungen des EuGH-Urteils zum Versandhandel. Der Gerichtshof hatte entschieden, dass ausländische Versandapotheken künftig Rabatte für verschreibungspflichtige Medikamente gewähren können. Der Bundesminister für Gesundheit hat daraufhin einen Gesetzentwurf vorgelegt, welcher das Verbot dieses Versandhandels zum Ziel hat.

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Christian Wald, Angela Kischkel, Heribert Lauck (Sprecher Apotheker Herne) , Ingrid Fischbach MdB und Dr. Robert Sibbel

„Wir benötigen in Deutschland ein flächendeckendes Apothekenangebot, bei dem auch die Beratung gewährleistet ist, insbesondere im ländlichen Raum, aber auch an Sonn- und Feiertagen, wenn keine Pakete ausgeliefert werden. Ein steigender Versandhandel mit rezeptpflichtigen Medikamenten gefährdet dieses Angebot, nicht umsonst ist der Handel in 21 anderen europäischen Ländern verboten“, so Ingrid Fischbach.
Die Apotheker Dr. Robert Sibbel, Angela Kischkel, Christian Wald und Heribert Lauck (Sprecher Apotheker Herne) unterstützten das Anliegen aus dem Bundesministerium für Gesundheit und unterstrichen deutlich, dass für sie der Versandhandel aus dem Ausland eine große Gefahr für die Apotheken vorort und damit verbundene Arbeitsplätze darstellt. Rabatte auf verschreibungspflichtige Arzneimittel sind zur Verhinderung eines ruinösen Wettbewerbs in Deutschland eindeutig verboten. Aus Sicht der Herner Apotheker kann nur ein Versandhandelsverbot den unfairen Wettbewerb verhindern.
Ingrid Fischbach, „Unser bewährtes System der solidarisch finanzierten Gesundheitsversorgung darf nicht durch den rabattgeförderten Versand verschreibungspflichtiger Arzneimittel aus dem Ausland unterlaufen werden. Die Versorgungssicherheit haben wir dabei immer im Blick. So soll künftig die Zustellung von Arzneimitteln, früher als Botendienst bezeichnet, durch Apothekenpersonal vom Versandhandel abgegrenzt und gestärkt werden.“