Pressemitteilung
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21.07.2017
Ingrid Fischbach im Gespräch mit Frau Prof. Dr. Rita Süssmuth
Ingrid Fischbach MdB traf am Rande der 30 Jahr Feier der Deutschen Aids-Stiftung u.a die ehemalige Präsidentin des Bundestages und Bundesministerin für Jugend, Familie und Gesundheit Frau Prof. Dr. Rita Süssmuth.
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06.07.2017
Ingrid Fischbach im Gespräch mit Ministerin Ina Scharrenbach
Ingrid Fischbach MdB traf am Rande einer Veranstaltung die neue Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, Ina Scharrenbach.
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Termin
Wahlkampftermin mit Hubert Hüppe MdB
Mo., 21.08. 11:00 Uhr
Schwerte

 

Termin
Stiftung Christlich-Soziale Politik, Veranstaltung "Politik am Mittag"
Di., 22.08. 12:00 Uhr
Königswinter
Referat: Krankenhäusliche Versorgung in Deutschland im Focus

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23. Juni 2017

Antrag zur Suizidprävention verabschiedet

Der Deutsche Bundestag hat heute einen gemeinsamen Antrag der Fraktionen von CDU/CSU, SPD und Bündnis90/Die Grünen zur Suizidprävention verabschiedet. Dazu erklärt die Bundestagsabgeordnete Ingrid Fischbach:


„In Deutschland begehen jährlich rund 10.000 Frauen und Männer Selbstmord. Schätzungen gehen davon aus, dass die Zahl der Selbstmordversuche etwa zehnmal so hoch liegt. Jeder Versuch und erst recht jeder Suizid ist einer zu viel. Weitere Anstrengungen müssen unternommen werden, um betroffenen Menschen und deren Angehörigen frühzeitig Auswege in Form von Behandlung, Unterstützung - etwa durch die Vermittlung in eine Therapie- oder Selbsthilfegruppe - und Prävention anbieten zu können.“
Ein großer Teil der Suizide und Suizidversuche basiert auf einer psychischen Belastung oder ist Ausdruck einer psychischen Krise oder einer psychischen Erkrankung, nur zu einem kleinen Teil Ergebnis eines souveränen Entscheidungsprozesses. Nach aktuellem Forschungsstand litten mehr als 90 Prozent aller durch Suizid Verstorbenen an einer psychischen Erkrankung und über 80 Prozent der Suizidenten sind bis zum Zeitpunkt ihres Todes bezüglich ihrer psychischen Krankheit nicht behandelt worden.
Ingrid Fischbach, „Aufgabe der Gesundheitspolitik ist insbesondere die Gewährleistung einer qualitativ hochwertigen medizinischen bzw. psychologischen Behandlung der Risikogruppen für Suizidalität und auch der Versorgung von Betroffenen. Prävention und Förderung der psychischen Gesundheit haben einen hohen Stellenwert, um die Widerstandsfähigkeit der Menschen zu stärken.“