Pressemitteilung
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21.09.2017
Ingrid Fischbach zu Besuch auf der Palliativstation der Oberbergischen Kliniken
Ingrid Fischbach, MdB, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit, besuchte heute, auf Einladung von Dr. Carsten Brodesser, Kreisvorsitzender der CDU Oberberg und Bundestagskandidaten, die Palliativstation der Oberbergischen Kliniken Waldbröl.
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Pressemitteilung
14.09.2017
Die Bundestagsabgeordnete Ingrid Fischbach ruft Schulen zur Teilnahme am Bitkom Wettbewerb Smart School auf
Um die Kreidezeit an Deutschlands Schulen zu beenden und digitale Kompetenzen stärker zu fördern, startet Bitkom einen Smart-School-Wettbewerb. Mit der Auszeichnung als Smart School werden Schulen gewürdigt, die digitale Bildung entweder bereits praktisch realisieren oder überzeugende Konzepte zur Digitalisierung von Schule und Unterricht vorlegen.
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23. Juni 2017

Antrag zur Suizidprävention verabschiedet

Der Deutsche Bundestag hat heute einen gemeinsamen Antrag der Fraktionen von CDU/CSU, SPD und Bündnis90/Die Grünen zur Suizidprävention verabschiedet. Dazu erklärt die Bundestagsabgeordnete Ingrid Fischbach:


„In Deutschland begehen jährlich rund 10.000 Frauen und Männer Selbstmord. Schätzungen gehen davon aus, dass die Zahl der Selbstmordversuche etwa zehnmal so hoch liegt. Jeder Versuch und erst recht jeder Suizid ist einer zu viel. Weitere Anstrengungen müssen unternommen werden, um betroffenen Menschen und deren Angehörigen frühzeitig Auswege in Form von Behandlung, Unterstützung - etwa durch die Vermittlung in eine Therapie- oder Selbsthilfegruppe - und Prävention anbieten zu können.“
Ein großer Teil der Suizide und Suizidversuche basiert auf einer psychischen Belastung oder ist Ausdruck einer psychischen Krise oder einer psychischen Erkrankung, nur zu einem kleinen Teil Ergebnis eines souveränen Entscheidungsprozesses. Nach aktuellem Forschungsstand litten mehr als 90 Prozent aller durch Suizid Verstorbenen an einer psychischen Erkrankung und über 80 Prozent der Suizidenten sind bis zum Zeitpunkt ihres Todes bezüglich ihrer psychischen Krankheit nicht behandelt worden.
Ingrid Fischbach, „Aufgabe der Gesundheitspolitik ist insbesondere die Gewährleistung einer qualitativ hochwertigen medizinischen bzw. psychologischen Behandlung der Risikogruppen für Suizidalität und auch der Versorgung von Betroffenen. Prävention und Förderung der psychischen Gesundheit haben einen hohen Stellenwert, um die Widerstandsfähigkeit der Menschen zu stärken.“