Pressemitteilung
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21.09.2017
Ingrid Fischbach zu Besuch auf der Palliativstation der Oberbergischen Kliniken
Ingrid Fischbach, MdB, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit, besuchte heute, auf Einladung von Dr. Carsten Brodesser, Kreisvorsitzender der CDU Oberberg und Bundestagskandidaten, die Palliativstation der Oberbergischen Kliniken Waldbröl.
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Pressemitteilung
14.09.2017
Die Bundestagsabgeordnete Ingrid Fischbach ruft Schulen zur Teilnahme am Bitkom Wettbewerb Smart School auf
Um die Kreidezeit an Deutschlands Schulen zu beenden und digitale Kompetenzen stärker zu fördern, startet Bitkom einen Smart-School-Wettbewerb. Mit der Auszeichnung als Smart School werden Schulen gewürdigt, die digitale Bildung entweder bereits praktisch realisieren oder überzeugende Konzepte zur Digitalisierung von Schule und Unterricht vorlegen.
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Standpunkte

Standpunkte Familien Sport Jugendliche Frauen Kirche und Staat Religionsunterricht Werte Vertriebene Senioren Sonntagsschutz Standpunkte

Arbeit und Soziales

Die CDU ist die Partei der Sozialen Marktwirtschaft. Sie hat mit Ludwig Erhard die Soziale Marktwirtschaft in der Nachkriegszeit gegen vielfache Widerstände durchgesetzt und die Bundesrepublik Deutschland mit ihr erfolgreich gemacht.
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Familien

Familien sind die Grundpfeiler unserer Gesellschaft. Gerade in Zeiten des sozialen Wandels müssen sie besonders geschützt und gefördert werden.
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Frauen

Chancengerechtigkeit von Frauen und Männern ist nach wie vor ein aktuelles Thema – auch 60 Jahre nach Verabschiedung des Grundgesetzes mit dem Grundsatz in Artikel 3 „Männer und Frauen sind gleichberechtigt“.
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Gesundheit

Gesundheitspolitik ist ein Thema, welches für alle Bürgerinnen und Bürger unseres Landes von enormer Bedeutung ist. Eine gute, flächendeckende und bezahlbare Krankenversorgung und ein leistungsfähiges System der Krankenversicherungen bilden wichtige Grundsteine unseres Gesundheitssystems.
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Jugendliche

Kinder und Jugendliche sind die Zukunft und der Motor unserer Gesellschaft. Ihnen gerechte Startchancen zu ermöglichen, ist unserer oberstes Ziel.
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Kirche und Staat

In unserem Land gilt grundsätzlich die Trennung von Staat und Kirche, der Staat ist zu weltanschaulicher Neutralität verpflichtet. Diese Neutralität bedeutet, dass der Staat jede Religion und Weltanschauung gleich behandeln muss (es sei denn, sie sieht Praktiken oder Inhalte vor, die der Verfassung widersprechen oder gegen das Strafgesetz verstoßen) – sie bedeutet jedoch nicht, dass der Staat wertneutral sein muss.
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Religionsunterricht

Junge Menschen lernen am besten, sich mit religiösen und ethischen Inhalten auseinanderzusetzen, wenn sie dies im Rahmen eines von ihnen selbst gewählten konfessionellen Religionsunterrichts (katholisch, evangelisch, islamisch oder jüdisch…) tun können.
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Senioren

Die Menschen in unserem Land leben heute über 30 Jahre länger als noch vor 100 Jahren. Die meisten Seniorinnen und Senioren haben auch die Chance, die gewonnenen Jahre bei guter Gesundheit aktiv zu gestalten.
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Sonntagsschutz

Seit mit der Föderalismusreform die Gesetzgebungskompetenz für den Ladenschluss an die Länder übergegangen ist, haben einige Bundesländer sehr weitreichende Regelungen für die Ladenöffnungszeiten getroffen.
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Vertriebene

Circa 14 Millionen Deutsche und deutschstämmige Angehörige verschiedener Staaten sind zwischen 1944/45 und 1950 aus ihrer angestammten Heimat vertrieben worden. Diese Vertriebenen und ihre Nachkommen haben unser Land in den vergangenen 60 Jahren sowohl wirtschaftlich, sozial, kulturell und auch religiös geprägt wie kaum einen andere Gruppe zuvor.
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Werte

Leben in Gemeinschaft kann nur gelingen, wenn es durch einen gemeinsamen Grundkonsens getragen wird. Dies gilt auch für den demokratischen Staat, in dem wir leben: ein gemeinsames Fundament an Werten ist für unsere Gesellschaft unverzichtbar, gerade weil sie durch Pluralisierung, Individualisierung und die Unsicherheit, welche durch die Finanz- und Wirtschaftskrise verursacht wurde, geprägt ist.
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